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Patienteninformation

Auf dieser Seite haben wir aktuelle Informationen für Sie zusammengefasst. Diese sind als PDF Dateien verfügbar. Sie können die Dateien entweder in Ihrem Browser ansehen oder auf Ihren Computer herunterladen, speichern und gegebebenenfalls ausdrucken.

Hier finden Sie den aktuellen Praxisprospekt.

Was tun wenn das Herz rast?Was tun wenn das Herz rast?

Herzrasen ist mit unangenehmen Gefühlen verbunden. Mit diesem Informationsblatt bekommen Sie Hinweise, was Sie bei gleichmäßigem Herzrasen mit einfachen Mitteln tun können.

 

Ausdauersport: Laufen gegen den vorzeitigen Tod

 

Ausdauersport: Laufen gegen den vorzeitigen Tod

Sport in einer angemessenen Form gut ist fürs Herz und kann sogar lebensverlängernd wirken.

 

Durchblutungsstörung der Beine - Was Sie wissen sollten

 

Durchblutungsstörungen der Beine - Was Sie wissen sollten

Eine Information der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

 

Ernährungsempfehlung bei erhöhten TriglycerinwertenErnährungsempfehlung bei erhöhten Triglycerinwerten

Bei erhöhten Triglycerinwerten hilft eine Umstellung der Ernährung. In bestimmten Fällen können damit Medikamente reduzieren werden. Tipps und Hinweise finden Sie in diesem Beitrag.

 

 

Die Befreiung - endlich Nichtrauchen!Die Befreiung - endlich Nichtrauchen!

Es gibt Raucher, die mit manchmal absurden Argumenten deutlich machen, dass sie nicht aufs Rauchen verzichten wollen. Und es gibt andere Menschen, die gerne davon loskämen, weil sie zur Überzeugung gekommen sind, dass Nichtrauchen durchaus positiv für die Gesundheit ist. Wenn Sie dieser Gruppe angehören helfen Ihnen vielleicht die Tipps aus diesem Beitrag.

 

Arzneistoffe, die mit Grapefruitsaft interagieren: unerwünschte Wirkungen und InteraktionsrisikoArzneistoffe, die mit Grapefruitsaft interagieren: unerwünschte Wirkungen und Interaktionsrisiko

Einige Arzneistoffe wirken im Zusammenhang mit Grapefruitsaft unerwünscht (interagieren). Diese Tabelle informiert darüber, welche Arzneistoffe dies sind, welche Wirkungen auftreten können und wie hoch das Risiko ist, dass diese Wirkungen auftreten, wenn man den Arzneistoff einnimmt (Quelle: Deutsche Apotheker Zeitung, 153 Jg., 613 - 41, Nr. 7 vom 14.02.2013).

 

Ihrem Herzen zuliebe: Patientenbriefe des BNK (Bund niedergelassener Kardiologen)

Patientenbrief StentsBNK Patientenbrief: Stents

Im Lauf des Lebens bilden sich an den Arterien Ablagerungen, oft bedingt durch Rauchen, Bewegungsmangel und unangemessene Ernährung. Sie führen dazu, dass das Blut nicht mehr ungehindert durch die Ader fließen kann und verursachen Beschwerden, die mit einer Einschränkung der Funktion des betroffenen Organs einhergeht. Dieser Patientenbrief informiert Sie darüber, was in diesem Fall getan werden kann und was es mit „Stents" auf sich hat.

BNK Patientenbrief: DiabetesBNK Patientenbrief: Diabetes

Nicht selten haben Diabetiker ein schwaches Herz oder leiden unter Herzkrankheiten. Etwa 75% der Diabetiker erliegen einer Gefäßkomplikation, vor allem einem Herzinfarkt oder Schlaganfall. Informieren Sie sich mit diesem BNK Patientenbrief über die Zusammenhänge von Diabetes und Herzerkrankungen.

 

BNK Patientenbrief: Das metabolische SyndromBNK Patientenbrief: Das metabolische Syndrom

Hinterhältig: Das „metabolische Syndrom" beschreibt vier Risikofaktoren, die auch als „Das tödliche Quartett" bezeichnet werden. Störungen des Zucker- und Fettstoffwechsels, erhöhter Blutdruck und Leibesfülle („Bauchspeck") sind in dieser Kombination verantwortlich dafür.

 

BNK Patientenbrief: Kreislauf unter DruckBNK Patientenbrief: Kreislauf unter Druck

Erhöhter Bluthochdruck, im Fachjargon Hypertonie genannt, ist der wichtigste Risikofaktor für Schlaganfall und Herzschwäche, er spielt aber auch eine wesentliche Rolle beim Herzinfarkt und bei Nierenschäden, nicht zuletzt über die Förderung der Atherosklerose. Jeder sollte deshalb seine Blutdruckwerte kennen.

 

BNK Patientenbrief: Behandlung des BluthochdrucksBNK Patientenbrief: Behandlung des Bluthochdrucks

Patienten mit Bluthochdruck leben mit zahlreichen lebensbedrohlichen Risiken: Schlaganfall, Herzinfarkt, Herzschwäche und Nierenversagen. Wenn aber der Druck gesenkt wirkt, kann diesen Komplikationen vorgebeugt werden. Aber nicht für jeden Patienten empfiehlt sich eine 08/15-Therapie: Die individuelle Risikosituation ist entscheidend, und dass die verordneten Tabletten langfristig eingenommen werden.

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